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Schwimmhallen-Renovierung - Stilllegen oder Renovieren?

Diese Frage stellt sich so manchem Besitzer einer älteren Schwimmhalle. Einerseits will man den gewohnten Komfort nicht missen, andererseits gibt es aber auch so manchen Grund, die Schwimmhalle beim nächsten Anlass stillzulegen. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass mit hochwertiger Wärmedämmung und sicherer Dampfsperre die häufigsten Gründe für eine Stilllegung entfallen. Warum das so ist, erläutert Dipl.-Ing. (FH) A. Köpke:

Betrachtet man das Ergebnis einer im Frühjahr 1997 durchgeführten Befragung bei insgesamt 87 Besitzern einer stillgelegten Schwimmhalle, so zeigt sich, dass die wesentlichen Gründe für eine Schwimmhallen-Stilllegung mit den wärme- und feuchtetechnischen Besonderheiten der Schwimmhalle zu tun haben.

Behaglichkeit steht an erster Stelle
Die Schwimmhalle ist ein Ort der Erholung und Entspannung. Temperaturen von ca. 30° C und gutes Klima bei ca. 60 % relativer Luftfeuchte sind dazu eine wichtige Voraussetzung. Bei älteren Schwimmhallen fehlt nun oft die hochwertige Wärmedämmung an Wänden und an der Decke. Dadurch wirken die Umschließungsflächen kühl und unbeweglich. Die sich an den kühlen Flächen abkühlende Schwimmhallen-Luft fällt als unbehaglicher Zug nach unten und bewirkt unangenehme Fußkälte. Beide unangenehmen Effekte lassen sich mit Wärmedämmung und Dampfsperre auch nachträglich vermeiden. Zudem bietet eine solche Maßnahme auch Gelegenheit zur Neugestaltung. Die Nachrüstung ist auch bei vorhandenem Fliesenbelag möglich, so dass dann die Wände auch verputzt oder wieder mit Fliesen belegt werden können.

Wärmegedämmte Wände haben auch den Vorteil, dass sie nicht mehr zur Bildung von Kondensat neigen. Durch die hohe Oberflächentemperatur bleibt die Feuchtigkeit in der Luft, und die Wand bleibt trocken. Sich ggf. abzeichnende Bauschäden am Außenputz oder im Dach werden durch die hochwertige innenliegende Aluminium-Dampfsperre verhindert. Die Feuchte bleibt im Raum, und die Wände können austrocknen. Im Neubau gehören großförmige Verbundplatten mit Wärmedämmung und Dampfsperre heute zum Stand der Schwimmbad-Technik.

Heizkosten heute nur noch  3,- bis 4,-- € pro Tag
Zu hohe Heizkosten, wie sie laut Befragung bei alten Schwimmhallen oft zu Stilllegungs-Überlegungen führen, sind ebenfalls durch hochwertige Wärmedämmung spürbar zu senken. Heizkosten von mehreren Tausend Euro pro Jahr gehören bei neuen oder modernisierten Schwimmhallen der Vergangenheit an. Nach Berechnungen der Fa. ISO in Offenau lassen sich die Heizkosten für private Schwimmhallen durch Ausstattung der Wände und Decke mit dem ISO-PLUS-SYSTEM auf nur 3,- bis 4,-- € pro Tag reduzieren. Allerdings ist dazu eine individuelle Beratung und eine maßgeschneiderte Dimensionierung der Dämmschichtdicken erforderlich. Schwimmbad-Fachbetriebe und auch Architekten können in derartigen Fällen mit entsprechender Projektierungs-Unterstützung seitens der Fa. ISO rechnen.

Richtig informieren
Wer sich Gedanken macht, seine Schwimmhalle bezüglich Behaglichkeit und Heizkosten zu modernisieren, sollte vor dem Gespräch mit dem Fachmann folgende Sachverhalte klären:

  • Aufbau der Außenwände (Material und Dicke)
  • Aufbau der Innenwände (Material und Dicke)
  • Aufbau der Decke (Material und Dicke)
  • Dachkonstruktion (Flachdach, Satteldach, Materialien)
  • Bautechnische Besonderheiten wie Beton-Stürze, Säulen, Öffnungen usw.
  • Plan oder Skizze mit allen wichtigen Maßen
  • Gewünschte neue Gestaltung (erste Vorstellungen wie z.B. Putz, Malerei, Fliesen, Beleuchtung usw.)

Mit diesen Angaben lassen sich vom Fachmann erste Vorschläge machen und auch die etwaigen Kosten für die bauphysikalischen Maßnahmen sind bezifferbar. Auf dieser Basis kann dann die konkrete Gestaltungs- und Ausführungsplanung erfolgen. Viele Renovierungen haben bereits gezeigt, dass es sich lohnt, die Schwimmhalle an die eigenen Wünsche und den Stand der Technik anzupassen. Von Stilllegungsgedanken gibt's danach keine Spur.

Weitere Informationen gibt’s bei ISO GmbH, Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau, Tel. 07136/5820 und Fax 07136/8545 oder auch im Internet unter www.iso.de.

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