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Presse-Service


Leserservice

Modernisieren, Renovieren, Energiesparen

Die einzelnen Analysen im Modernisierungs-Kompass können von Ihrer Redaktion als kostenloser themenbezogener Leserservice angeboten werden.

Dazu wird den Lesern ein etwa postkartengroßer Coupon zur Einsendung an die Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung angeboten. Er enthält die wesentlichen Daten, die für die individuelle Beratung notwendig sind.

Nach Einsendung erhält der Interessent seine individuelle Analyse kostenlos zugesandt.

Der Leserservice kann als Service Ihres Hauses in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung dargestellt werden.

Der Service ist kostenlos.

Hier finden Sie einige Text-Vorschläge und die Vorlagen für die Antwort-Coupons.


Zum SeitenanfangKostenlose Außenwand-Analyse zur Fassaden-Modernisierung

Immer noch verbrauchen rund 24 Millionen Haushalte in Deutschland jedes Jahr zwischen 15 und 40 Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche. Zeitgemäße Häuser haben heute einen Höchstverbrauch von 5 - 10 Litern – zum Vorteil der Umwelt (und des Bank-Kontos). Bei den meisten Altbauten kann dieser Wert nur durch eine neue Dämmung der Außenwände erreicht werden. Technisch ist das kein Problem. Wärmedämm-Verbundsysteme mit 10 cm dicker Mineral- oder Steinwolldämmung bringen die erwünschte Energieeinsparung und verschönern bei entsprechendem Verputz oder Verkleidung auch noch die Fassade – was bei einer Renovierung ohnehin beabsichtigt ist.

Eine Alternative zu Verbundsystemen ist die Außendämmung mit einer vorgehängten Fassade. Dadurch werden Wärmeverluste durch Wärmebrücken vermieden und das Mauerwerk bleibt bei sachgemäßer Montage intakt. Welche Dicke die Außendämmung haben muss, hängt von der jeweiligen Bausubstanz eines Hauses und vom regionalen Klima ab. Welches der verschiedenen Systeme für ein Haus zu empfehlen ist und was es bringt, lässt sich mit der kostenlosen Außenwand-Analyse ermitteln.

Außenwand-Analyse

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung kann die Redaktion die nachfolgende Außenwand-Analyse ihren Lesern kostenlos anbieten. Aufgrund der angegebenen Daten wird jedem Interessenten eine spezielle Analyse per EDV erstellt.

Es wird die erforderliche Dämmschichtdicke für jede Außenwand und die jeweilige Klimaregion berücksichtigt und es werden Vorschläge für geeignete Maßnahmen vorgestellt. Auch die zu erwartende Energieeinsparung wird individuell berechnet.

Neben der EDV-Analyse erhalten Interessenten dann ergänzende Produktunterlagen verschiedener Hersteller, so dass sich jeder Interessent ein umfassendes Bild über die Möglichkeiten der Außenwand-Modernisierung machen kann.

Der hier abgedruckte Coupon ist ausgefüllt einzusenden an die Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung, Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau, Fax: 07136/8545.

Fragebogen Download als PDF

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.


Zum SeitenanfangKostenlose Dach-Analyse gibt fachlichen Rat

Der nachträgliche Ausbau des Dachgeschosses ist noch immer die preiswerteste Art, neuen Wohnraum zu schaffen. Angesichts der hohen Baulandpreise und der auf sehr hohem Niveau stagnierenden Baukosten, kann die Wohnung im Dachgeschoss gerade für junge Familien einen erschwinglichen Start in eigene Räume bedeuten.

Licht für neuen Wohnraum

Ist die Maßnahme beschlossen, so müssen einige wichtige Grundsatzentscheidungen getroffen werden. Eine davon ist die künftige Belichtung des Dachgeschosses. Einerseits können dazu die Fenster in der Giebelwand dienen und andererseits können zusätzliche Fensterflächen notwendig werden. Die gesamte Fensterfläche sollte dabei mindestens 10 % der Wohnfläche betragen. Neue Fenster können in Form von optisch ansprechenden Wohndachfenstern in die Dachfläche montiert werden. Für Schlafräume empfiehlt sich wegen des besseren Schallschutzes der Einbau von Dachgauben. Diese gibt es für verschiedenste Dachschrägen als einbaufertige Bauteile.

Wärmedämmung für behagliches Wohnklima

Eine weitere wichtige Entscheidung betrifft die Dach-Wärmedämmung. Mit hochwertiger Wärmedämmung im Dach wird der Grundstein gelegt für den späteren Wohnwert: Je besser der Wärmeschutz, desto behaglicher das Wohnklima, desto geringer die späteren Heizkosten und damit der Ausstoß von Verbrennungsschadstoffen in unsere Luft.

Bei nachträglichem Steildach-Ausbau wird die Wärmedämmung üblicherweise zwischen die Sparren verlegt. Dies ist die handwerklich am wenigsten aufwendige und zugleich preisgünstigste Methode. Das meistverwendete Dämmmaterial für diese Anwendung ist Mineralwolle. Das hat gute Gründe: Dämmstoffe aus Mineralwolle bieten neben sehr guten Wärmedämm-Eigenschaften zugleich einen ausgezeichneten Schallschutz und sind nicht brennbar. Früher ließ man bei der Zwischensparrendämmung grundsätzlich einen etwa zwei Zentimeter breiten Spalt zwischen Sparrenoberkante und Dämmung offen. Inzwischen weiß man, dass diese sogenannte zweite Hinterlüftungsebene bauphysikalisch nicht notwendig ist. Deshalb wird in den letzten Jahren zunehmend die Sparrenvolldämmung praktiziert. Dabei kann die gesamte Sparrenhöhe zur Dämmung genutzt werden, so dass ohne zusätzlichen Aufwand verbesserter Wärmeschutz möglich ist. Gegenüber herkömmlichen Methoden kann durch das Warmdach bis zu 25 Prozent zusätzlich an Heizenergie eingespart werden.

Voraussetzung für sicheres Funktionieren der Konstruktion ist die Verwendung geeigneter, aufeinander abgestimmter Materialien sowie einer luftdichten Dampfbremse auf der Innenseite der Wärmedämmung. Die Dachschrägen können anschließend mit Gipsbauplatten und Tapete oder Nut- und Federnbrettern wohnlich verkleidet werden.

Dach-Analyse

Wie im Einzelfall die Wärmedämm-Maßnahmen ausgeführt werden und welche Baustoffe dazu geeignet sind bzw. welche Dämmstoffdicken für den speziellen Fall empfohlen werden, erfahren unsere Leser in der kostenlosen Dach-Analyse. Auch die Fragen der richtigen Fenster für die Dachwohnung werden näher behandelt sowie viele Einzelpunkte, die wichtig sind, bevor der Ausbau begonnen wird. Die Dach-Analyse wird in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung jedem Interessenten kostenlos angeboten.

Sie erhalten aufgrund der Angaben auf dem nachfolgenden Coupon eine ausführliche EDV-Auswertung zu allen Fragen des Dachausbaus und der Wärmedämmung. Ergänzend dazu erhalten die Interessenten Unterlagen verschiedener Hersteller zu den vorgestellten Produktunterlagen. Der Coupon ist direkt einzusenden an die Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung, Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau oder per Fax an die Nr. 07136/8545.

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Zum SeitenanfangKostenlose Analyse zur Fenster-Modernisierung

Glas hat gegenüber anderen Baustoffen die Eigenschaft, die auftreffenden Sonnenstrahlen in den Wohnraum passieren zu lassen. Das sind zum einen sichtbare Lichtstrahlen und zum anderen unsichtbare Wärmestrahlen. Diese können zur Raumheizung genutzt werden. Man nennt dies dann passiven Solargewinn.

Wichtig ist dabei, dass Verglasungen gleichzeitig zu ihrer Transparenz einen hohen Wärmedämmeffekt bieten. Denn was nützt es, durch die Fenster die Sonnenwärme einzufangen, wenn sie auf demselben Wege wieder nach draußen entweicht. Die Fenster- und Glashersteller nutzen deshalb mehrere physikalische Effekte, um die Wärme im Raum zu halten. Einerseits werden Fenster heute gut abgedichtet und mit geeigneten Möglichkeiten zur gezielten Lüftung ausgeführt. Dadurch kann die warme Luft nicht permanent und unkontrolliert entweichen. Andererseits wird die Verglasung so ausgeführt, dass der Abstand der beiden Scheiben als Wärmedämmung wirkt.

Es gibt diese Verglasungen mit Luftfüllung, aber auch mit Edelgasfüllung. Das erhöht den Dämmeffekt zusätzlich. Ein weiterer technischer „Trick" ist die Bedampfung einer der beiden Glasscheiben mit einer hauchdünnen unsichtbaren Silberschicht. Diese bewirkt, dass die kurzwelligen Lichtstrahlen zwar in den Wohnraum gelangen können, die langwelligen Wärmestrahlen aus dem Wohnraum jedoch von der Metallschicht wieder nach innen reflektiert werden. Man nennt diese Verglasung dann Wärmeschutzverglasung. Sie hat einen etwa dreimal besseren Wärmeschutz als bisherige Isolierverglasungen. Der Wohnwertgewinn ist spürbar und die Energieeinsparung entlastet die Haushaltskasse. Bei der Auswahl der Verglasung sollten Hausbesitzer auf Verglasungen mit einem U-Wert von 1,0 bis 1,5 W/m²K Wert legen. Sie stellen den momentanen Stand der Technik im Wohnbereich dar.

Fenster-Analyse

Speziell für Fenster-Modernisierer bietet die Redaktion in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung die kostenlose Fenster-Analyse an.

Darin werden alle wichtigen Fragen bezüglich einer Fenster-Modernisierung behandelt. So werden beispielsweise Hinweise gegeben zur Auswahl der geeigneten Verglasung, zur Auswahl des Rahmenmaterials, zum Wärme- und Schallschutz sowie Informationen zum passiven Energiegewinn durch Sonneneinstrahlung.

Die Auswertung wird im Rahmen des langjährig bewährten Modernisierungs-Kompasses aufgrund der Angaben auf dem nachfolgenden Coupon für jeden Interessenten individuell erstellt. Neben der EDV-Analyse erhalten Interessenten dann ergänzende Produktunterlagen verschiedener Hersteller, so dass sich jeder Interessent ein umfassendes Bild über die Möglichkeiten der Fenster-Modernisierung machen kann.

Einfach den Coupon ausfüllen und einsenden an die Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung, Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau, Tel.07136/3322 und Fax 07136/8545.

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Zum SeitenanfangKostenlose Heizkessel-Analyse für Hausbesitzer

Die neue Heizanlagenverordnung hat bei einer zunehmenden Zahl älterer Heizkessel zu Beanstandungen durch den Schornsteinfeger geführt. Viele Hausbesitzer stehen daher auch in Zukunft vor der Frage, wann sich eine Modernisierung lohnt. Genau zu dieser Frage gibt die hier abgedruckte Heizkessel-Analyse kompetente Antwort.

Unsere Leser können sich mit der Heizkessel-Analyse, die bei der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung erstellt wird, kostenlos ihren Heizkessel überprüfen lassen. Aufgrund von wenigen Angaben wird der Jahresnutzungsgrad des Heizkessels ermittelt. Er gibt an, wie viel Prozent der eingesetzten Energie genutzt wird.

Energieeinsparung

Die Abgaswerte werden mit den neuen Vorgaben der Heizanlagenverordnung verglichen und bewertet. Außerdem wird die mögliche Energieeinsparung und die daraus resultierende Umweltentlastung ermittelt. Auch Produkte zur sinnvollen Modernisierung werden vorgestellt. Ergänzt wird der Service noch durch verschiedene Produktunterlagen namhafter Hersteller.

Abgasverlust ist maßgeblich

Die Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung empfiehlt allen Hausbesitzern, die im Schornsteinfeger-Protokoll 11 % und mehr Abgasverlust bescheinigt bekamen, die Heizkessel-Analyse zu nutzen. Die Informationen sind bewusst so aufbereitet, dass der interessierte Laie daraus wertvolle Hinweise zur Energieeinsparung und Umweltentlastung erhält.

Wenn der Negativbescheid des Schornsteinfegers erst einmal vorliegt, dann ist meistens Eile geboten, um in der vorgegebenen Zeit einen Handwerker zu organisieren, der die Heizanlage modernisiert.

Deshalb will die Redaktion insbesondere privaten Hausbesitzern helfen, sich rechtzeitig zu informieren, ob die bestehende Heizanlage auch den neuen Verordnungen entspricht und welche Möglichkeiten zur Modernisierung der Heizanlage bestehen, falls dies erforderlich wird.

Durchschnittlich können mit einer Heizkessel-Modernisierung ca. 700 bis 1.200 Liter Heizöl pro Jahr eingespart werden. Das bedeutet einerseits eine deutliche Kostensenkung und eine nicht unerhebliche Umweltentlastung.

Kaum ein Hausbesitzer weiß, dass sein Heizkessel pro Jahr durchschnittlich ca. 10 t (10.000 kg) des klimagefährdenden Treibhausgases CO2 produziert. Bei einer Einsparung von 1.000 Litern Heizöl durch eine Heizkessel-Modernisierung würden dadurch der Umwelt jedes Jahr knapp 3.000 kg CO2 und weitere Schadstoffe, die in insgesamt ca. 12.000 cbm Abgas enthalten sind, erspart bleiben. Welche Werte sich individuell ergeben, wird in der Heizkessel-Analyse ermittelt.

Was ist zu tun?

Beantworten Sie die Fragen auf dem hier abgedruckten Coupon und senden Sie diesen an die Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung, Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau, Fax: 07136/8545.

Sie erhalten dann Ihre individuelle Auswertung und ergänzende Produktunterlagen verschiedener Hersteller. Die Auswertung wird innerhalb weniger Tage kostenlos erstellt und zugeschickt.

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