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Magazin: Außenanlagen / Garten


Das praktische Gartenhaus

Ein Gartenhaus ist praktisch und je nach Bauart auch eine Zierde für den heimischen Garten. Um eines zu realisieren, braucht es eigentlich nur die richtige Planung, entsprechendes Werkzeug und etwas handwerkliches Können. An dieser Stelle wollen wir unseren Lesern ein paar nützliche Tipps geben, damit der Bau der Laube reibungslos verläuft und man anschließend mit dem Ergebnis zufrieden sein kann.

Warum ein Gartenhaus?

Die Gründe, die für den Bau eines kleinen Gartenhauses, einer Laube oder Geräteschuppens sprechen, sind mannigfaltig. In einigen Fällen ist es einfach praktisch und somit wünschenswert – manchmal ist es jedoch direkt notwendig, sich etwas Derartiges zu beschaffen. Einerseits wird mit einem Gartenhaus auch Stauraum für Gartengeräte, Sitzmöbel, Winter-/Sommerreifen, Spielsachen oder andere Utensilien gebraucht und andererseits kann es auch als Freizeit-Wohnraum im Freien genutzt werden, in dem man beispielsweise im Frühling oder Sommer bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen kann. Hat man sich erst einmal dazu entschieden, ein Gartenhäuschen selbst zu bauen, muss man vor dieser baulichen Herausforderung aber keinesfalls Angst haben. Der Bau ist in Wirklichkeit weniger kompliziert als man annehmen möchte und kann mit ein wenig Geschick schnell in Eigenregie realisiert werden. Besonders beliebt sind Fertighäuser skandinavischer Bauweise, die so passende Namen wie „Odin“ oder „Walhalla“ tragen. Je nachdem, wie viel Zeit und Arbeit man investieren möchte, kann auch ein komplett selbst geplantes Häuschen eine legitime Möglichkeit sein. Zu gartenspezifischen Themen findet man auch auf http://www.lubera.com/ nützliche Informationen.

Ein Fundament ist immer wichtig

Hat man sich für eine der beiden Varianten entschieden, muss man zunächst ein Fundament bauen. Selbst die Fertigvariante bewahrt den fleißigen Gartenbauer nicht vor dieser Arbeit. Wichtig ist hierbei vor allen Dingen, dass selbiges frostsicher sein muss, damit das Haus über den Winter keinen Schaden nimmt. Vernachlässigt man diesen Faktor, kann das Fundament sich gegebenenfalls heben. Zu diesem Zweck wird zunächst einmal ein bestimmtes Areal, das dem Umfang des späteren Gartenhauses entspricht, vermessen und abgesteckt. Möchte man Gehwegplatten als Fundament einsetzen, hebt man ganz einfach eine Senke aus, die der Stärke der Platten (plus fünf Zentimeter für eine sogenannte Ausgleichsschicht aus Glasasche) entspricht. So kann der Bodenfrost nicht in das Fundament eindringen. Eine Alternative dazu stellt natürlich das klassische Beton-Fundament dar. Hierfür werden Sand, Zement und Wasser in einem Verhältnis von 3:1 gemischt. Liegt der Beton an der richtigen Stelle, muss er allerdings noch glatt gezogen werden, bis eine ebene Fläche entsteht. Ist das Fundament fertig, kann der eigentliche Bau des Hauses beginnen. Dabei gilt es zu beachten, welche Anschlüsse in dem fertigen Haus benötigt oder erwünscht werden.