
Ein Thermostat wirft sich in Schale
Thermostat-Armaturen leisten an Dusche und Badwanne ganze Arbeit:
Sie regulieren Temperatur und Wassermenge, verhindern unangenehme
Wechselduschen und garantieren damit Tag für Tag
Badezimmer-Komfort. Für höchste Ansprüche bietet die Hansa
Metallwerke AG jetzt den neuen Aufputzthermostat Hansatwister. Er
sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern ist auch technisch eine
echte Innovation.
Die Armatur der Spitzenklasse ist nach einem völlig neuen
Prinzip aufgebaut: Ein verchromtes Messinggehäuse umschließt als
Schalenbauweise die Regeltechnik. Die Thermostatoberfläche wird
nicht heiß - unangenehme Verbrennungen sind also ausgeschlossen.
Zudem können Spritzwassertropfen nicht verdunsten, und Kalkflecken
werden von vornherein vermieden. Die Gehäusebauweise schließt auch
die Wandanschlüsse ein. Die Anschlussverschraubungen sind beim
Hansatwister nicht sichtbar ins Gehäuse integriert. Auf der
abgerundeten, geschlossenen Oberfläche bleibt kein stehendes Wasser
zurück. Sein außergewöhnliches Design hebt Hansatwister von
herkömmlichen Thermostaten ab. Auffällig sind vor allem der leicht
gebogene, wandbündige Körper und die ergonomischen Griffe. Eine
neuartige Feinrasterung ermöglicht auf beiden Seiten eine präzise
Regulierung. Die Anzeige der Wassertemperatur ist durch ein
Sichtfenster geschützt. Die Sicherheitssperre bei 38°C begrenzt
die Wassertemperatur. Nur wenn durch Tastendruck die Sperre gelöst
wird, lässt sich auch heißeres Wasser zapfen - diese Technologie
spart einerseits Energie, andererseits schützt sie vor allem kleine
Kinder vor gefährlichen Verbrühungen.
Eine Eco-Taste am rechten Griff begrenzt beim Brausenthermostat
die Wassermenge. Die volle Menge fließt erst, wenn die
"Wasserbremse" gelöst wird. Bei der Wannen-Armatur dient
die Taste der Umstellung von Wanne auf Dusche.
Foto: Hansa Metallwerke AG, Stuttgart
|